In Stahlbetonkonstruktionen dient Bewehrungsstahl als Skelett – die Quelle der Festigkeit. Beton ist jedoch nicht undurchdringlich; korrosive Agenzien dringen unweigerlich durch mikroskopisch kleine Poren ein und greifen die Bewehrung an, was zu Rostexpansion, Rissbildung und letztendlich zur Beeinträchtigung der strukturellen Integrität führt. Küstenbrücken, Chemieanlagen und Straßen, die Streusalz ausgesetzt sind, bergen besonders hohe Korrosionsrisiken. Die Auswahl der richtigen Schutzbeschichtung für Bewehrungsstahl ist daher entscheidend für die Langlebigkeit der Infrastruktur.
Das Verständnis der Unterschiede zwischen verzinktem und epoxidbeschichtetem Bewehrungsstahl beginnt mit ihren unterschiedlichen Anwendungsverfahren und Schutzmechanismen:
Die Hauptschwäche von epoxidbeschichtetem Bewehrungsstahl liegt in seiner Zerbrechlichkeit. Während des Transports, der Handhabung und der Installation erleidet die Beschichtung leicht Kratzer und Stoßschäden, die zu Korrosionsbeginnstellen werden. Besorgniserregender ist, dass sich die Korrosion oft unsichtbar unter der Beschichtung ausbreitet, was zu plötzlichen strukturellen Ausfällen führt.
Weitere Einschränkungen sind:
In Meeresumgebungen oder bei Anwendungen mit Streusalz zeigt verzinkter Bewehrungsstahl eine unübertroffene Leistung. Dokumentierte Fälle wie die Longbird Bridge in Bermuda – wo verzinkter Bewehrungsstahl nach 42 Jahren Salzwassereinwirkung intakt blieb – bestätigen seine Chloridbeständigkeit. Umgekehrt haben zahlreiche Ausfälle von epoxidbeschichtetem Bewehrungsstahl in Küstenstrukturen zu regionalen Verboten geführt.
Die wachsende Erkenntnis der Grenzen von Epoxidbeschichtungen hat zu politischen Änderungen geführt. Quebec, Virginia und Florida verbieten epoxidbeschichteten Bewehrungsstahl in bestimmten Anwendungen, während New York und New Jersey verzinkten Bewehrungsstahl für Brücken vorschreiben. Die U.S. Federal Highway Administration stellt fest, dass epoxidbeschichteter Bewehrungsstahl in Meeresumgebungen ein höheres Korrosionsrisiko aufweist als blanker Stahl.
Obwohl epoxidbeschichteter Bewehrungsstahl niedrigere anfängliche Materialkosten hat, erweist sich verzinkter Bewehrungsstahl als wirtschaftlicher, wenn man Folgendes berücksichtigt:
Die Wahl wird für Projekte, die langfristigen Wert und strukturelle Sicherheit priorisieren, klar.
In Stahlbetonkonstruktionen dient Bewehrungsstahl als Skelett – die Quelle der Festigkeit. Beton ist jedoch nicht undurchdringlich; korrosive Agenzien dringen unweigerlich durch mikroskopisch kleine Poren ein und greifen die Bewehrung an, was zu Rostexpansion, Rissbildung und letztendlich zur Beeinträchtigung der strukturellen Integrität führt. Küstenbrücken, Chemieanlagen und Straßen, die Streusalz ausgesetzt sind, bergen besonders hohe Korrosionsrisiken. Die Auswahl der richtigen Schutzbeschichtung für Bewehrungsstahl ist daher entscheidend für die Langlebigkeit der Infrastruktur.
Das Verständnis der Unterschiede zwischen verzinktem und epoxidbeschichtetem Bewehrungsstahl beginnt mit ihren unterschiedlichen Anwendungsverfahren und Schutzmechanismen:
Die Hauptschwäche von epoxidbeschichtetem Bewehrungsstahl liegt in seiner Zerbrechlichkeit. Während des Transports, der Handhabung und der Installation erleidet die Beschichtung leicht Kratzer und Stoßschäden, die zu Korrosionsbeginnstellen werden. Besorgniserregender ist, dass sich die Korrosion oft unsichtbar unter der Beschichtung ausbreitet, was zu plötzlichen strukturellen Ausfällen führt.
Weitere Einschränkungen sind:
In Meeresumgebungen oder bei Anwendungen mit Streusalz zeigt verzinkter Bewehrungsstahl eine unübertroffene Leistung. Dokumentierte Fälle wie die Longbird Bridge in Bermuda – wo verzinkter Bewehrungsstahl nach 42 Jahren Salzwassereinwirkung intakt blieb – bestätigen seine Chloridbeständigkeit. Umgekehrt haben zahlreiche Ausfälle von epoxidbeschichtetem Bewehrungsstahl in Küstenstrukturen zu regionalen Verboten geführt.
Die wachsende Erkenntnis der Grenzen von Epoxidbeschichtungen hat zu politischen Änderungen geführt. Quebec, Virginia und Florida verbieten epoxidbeschichteten Bewehrungsstahl in bestimmten Anwendungen, während New York und New Jersey verzinkten Bewehrungsstahl für Brücken vorschreiben. Die U.S. Federal Highway Administration stellt fest, dass epoxidbeschichteter Bewehrungsstahl in Meeresumgebungen ein höheres Korrosionsrisiko aufweist als blanker Stahl.
Obwohl epoxidbeschichteter Bewehrungsstahl niedrigere anfängliche Materialkosten hat, erweist sich verzinkter Bewehrungsstahl als wirtschaftlicher, wenn man Folgendes berücksichtigt:
Die Wahl wird für Projekte, die langfristigen Wert und strukturelle Sicherheit priorisieren, klar.